Tanzcafè
Vor kurzem haben meine Kollegin und ich einen wirklich schönen Spruch gelesen: „Das Schönste, was Füße tun können, ist tanzen.“

HPHTanz in den Mai

Und da wir Clarenbacher das schon lange wissen, wird hier sehr oft getanzt. So auch wieder am 28.04.2010. Denn da haben wir –
zugegebenermaßen ein bisschen früh – den Tanz in den Mai gefeiert.
Da man die Maibäume erst ab dem 29.04. in den Gartencentern bekommen konnte, wie mir die nette Dame am Telefon mitteilte,
haben wir einfach ein bisschen improvisiert und den Saal statt mit einem Baum mit vielen bunten Bändern geschmückt. So kam
sprichwörtlich etwas Farbe ins Spiel und alles sah nach Frühling aus. Auch das Wetter ließ uns nicht im Stich und so hatten
wir strahlenden Sonnenschein.
Um 15:15 Uhr ertönten die ersten Klänge vom Klavier und Jochen ten Hoevel gab in den nächsten eineinhalb Stunden sein gesamtes
Repertoire zum Besten. Dabei kam aber nicht nur das Klavier zum Einsatz, sondern auch ein Akkordeon. Dies erwies sich als sehr
praktisch, denn so konnte Herr ten Hoevel sich mit unter die TänzerInnen mischen.
Wer sich nach mehreren Tänzen eine Weile erholen und erfrischen wollte, konnte dies bei Maibowle mit frischen Erdbeeren tun.
Da es draußen so schön war, konnte man zwischenzeitlich auch an die frische Luft gehen und Sonne tanken, wie man so schön sagt.
Am Ende dieses tollen Nachmittags hatten die Füße aller TänzerInnen jedoch einiges geleistet und freuten sich auf einen ruhigen Abend.
Verena Rolf, Soziale Betreuung Heinrich Püschel Haus